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SEO selbst machen, Mitarbeiter, Freelancer oder Agentur?

Was gibst du deinem Team, wofür holst du jemanden? Hier steht, welche Aufgaben bei SEO, also der Optimierung für Google und KI-Suchen, in deinen Betrieb gehören und welche zu einem Profi.

07.10.2026 von Daniel Schoch
Letzte Aktualisierung: 07.10.2026
14 Min

Key Facts zu diesem Artikel

Kurz-Zusammenfassung

Für SEO, also die Optimierung für Google und KI-Suchen, hast du vier Wege: selbst machen, einen eigenen Mitarbeiter, einen Freelancer oder eine Agentur. Für die meisten kleinen Betriebe passt eine Mischung:

  • Dein Team bittet um Bewertungen, gibt Lob und Kritik weiter und macht Fotos.
  • Ein Profi kümmert sich um Technik der Website, Strategie und Texte.
  • Du legst fest, wer was macht, und wählst für SEO einen festen Ansprechpartner.

Was du hier lernst

  • Welche SEO-Aufgaben in dein Team gehören
  • Was du realistisch selbst machen kannst
  • Wann sich ein eigener Mitarbeiter oder ein Freelancer lohnt
  • Warum für SEO ein Ansprechpartner genügt

Wann ist das für dich relevant?

  • Du überlegst, SEO selbst zu machen oder einem Mitarbeiter zu geben.
  • Auf deinem Tisch liegen Angebote von einem Freelancer und von einer Agentur.
  • Heute kümmern sich mehrere Leute ein bisschen um deine Website, und keiner fühlt sich zuständig.

Wie groß sind Aufwand und Nutzen?

  • Nutzen: Jede Aufgabe liegt bei dem, der sie am besten kann, und dein SEO hat einen Zuständigen.
  • Für dich: ein Gespräch mit deinem Team über die Aufgabenliste in der Checkliste weiter unten.
  • Für dein Team: bei jedem Kundenkontakt mitnehmen, was dem Kunden gefallen oder gefehlt hat, nach dem Termin um eine Bewertung bitten, Fotos machen.
  • Für den Profi: Technik der Website, Strategie, Texte und die Messung, was davon wirkt.
  • Dauer: SEO wirkt nach sechs bis neun Monaten spürbar.

Kurzantwort: Gib deinem Team alles, was im Kontakt mit Kunden entsteht: um Bewertungen bitten, Lob und Kritik weitergeben, Fotos von echter Arbeit machen. Firmendaten pflegen kann es nach einer kurzen Anleitung. Für Technik, Strategie und Texte, mit denen du gegen Wettbewerber antrittst, holst du einen Profi, ob Freelancer oder Agentur, mit einem festen Ansprechpartner.

Welche vier Wege gibt es, und welcher passt zu dir?

Du kannst SEO selbst machen, einen Mitarbeiter dafür einstellen, einen Freelancer beauftragen oder eine Agentur. SEO steht für Suchmaschinenoptimierung, also alles, was deinen Betrieb bei Google weiter nach oben bringt; dazu gehört heute auch die Optimierung für KI-Assistenten wie ChatGPT.

Ich bin Daniel Schoch und führe die SEO-Agentur Schoch & Friends in Freiburg. Aus meiner Sicht ist die beste Lösung für kleine Betriebe fast immer eine Mischung: Ein Teil der Arbeit bleibt im Betrieb, der Rest geht an einen Profi. Welcher Weg für den Rest passt, zeigt die Übersicht.

Tabelle seitlich wischen →

Weg Passt, wenn … Der Haken
Selbst machen wenige Wettbewerber um dieselben Kunden werben und du jede Woche feste Zeit dafür einplanst Technik, Strategie und Texte gegen starke Wettbewerber brauchen mehr Zeit und Wissen, als die meisten Inhaber übrig haben
Eigener Mitarbeiter genug Arbeit für eine eigene Stelle da ist Eine Person deckt selten alle Fachgebiete ab
Freelancer du einen erfahrenen Profi findest, der schon lange selbstständig ist Fällt er aus, ruht die Arbeit
Agentur du die Arbeit in eine Hand geben willst Du weißt vorher nicht immer, wer dein Projekt tatsächlich betreut; frag danach
Was in deinem Betrieb entsteht, bleibt dort; was Fachwissen gegen Wettbewerber braucht, geht an einen Profi mit festem Ansprechpartner. Rot markierte erste Frage: Entsteht die SEO-Aufgabe im Kundenkontakt, in deinem Alltag oder vor Ort? Ja: dein Betrieb, also um Bewertungen bitten, Lob und Kritik weitergeben, Fotos. Nein: Braucht sie Fachwissen gegen Wettbewerber? Ja: ein Profi, Freelancer oder Agentur. Nein: dein Team nach Anleitung oder die Agentur.
Was in deinem Betrieb entsteht, bleibt dort; was Fachwissen gegen Wettbewerber braucht, geht an einen Profi mit festem Ansprechpartner.

Egal, wofür du dich entscheidest: Die Arbeit, die nur in deinem Betrieb entstehen kann, bleibt bei deinem Team. Gründest du gerade oder übernimmst einen Betrieb, gibt es davon noch wenig. Dann baut der Profi zuerst die Grundlage, und dein Team steigt ein, sobald die ersten Kunden da sind.

Was gehört in dein Team?

In dein Team gehört alles, was mit Kundenkontakt, Aktualität und Fotos zu tun hat. Nur dein Team spricht jeden Tag mit deinen Kunden und sieht, was auf der Baustelle, in der Praxis oder im Büro passiert. Google fragt in seinen Hinweisen zu hilfreichen Inhalten ausdrücklich, ob ein Inhalt Wissen aus erster Hand erkennen lässt, etwa aus der Nutzung eines Dienstes oder dem Besuch eines Orts. Dieses Wissen hat nur dein Betrieb.

Kundenkontakt: Lob und Kritik weitergeben

Die besten Argumente für deine Website sagen deine Kunden oft ganz beiläufig. Ein Beispiel aus dem Handwerk: Kunden loben beim Maler, dass er nach der Baustelle sauber macht. Sagen das mehrere, ist es ein Grund, ihn zu beauftragen, und gehört gut sichtbar auf die Website.

Wir bei Schoch & Friends heben solche Rückmeldungen auf der Website und im Unternehmensprofil hervor, also im kostenlosen Firmeneintrag bei Google. Dafür braucht dein Team nur eine Gewohnheit, nämlich bei jedem Kundenkontakt drei Dinge mitzunehmen:

  • Was hat dem Kunden gefallen?
  • Was hat ihm gefehlt oder ihn gestört?
  • Was wollte er wissen, bevor er den Auftrag vergeben hat?

Das Zuhören und Weitergeben ist keine Extra-Aufgabe mit eigenem Termin. Es läuft bei jedem Kundenkontakt mit.

Was dein Team bei jedem Kundenkontakt mitnimmt, wird zu Inhalten auf Website und Unternehmensprofil und bringt neue Kunden. Kreislauf: Kundenkontakt, dann Lob, Kritik, Fotos und die Bitte um Bewertung nach dem Termin per Link, dann der Profi für Website und Unternehmensprofil, dann rot markiert neue Anfragen und wieder Kundenkontakt. In der Mitte: keine Extra-Aufgabe, läuft bei jedem Kundenkontakt mit.
Was dein Team bei jedem Kundenkontakt mitnimmt, wird zu Inhalten auf Website und Unternehmensprofil und bringt neue Kunden.

Bewertungen: alle Kunden fragen, nach dem Termin

Um eine Bewertung bittet am besten, wer den Kunden kennt. Google stellt dafür im Unternehmensprofil einen Link oder QR-Code bereit, über den der Kunde direkt zur Bewertung kommt. Dein Team verschickt ihn. Vier Regeln stehen in Googles Richtlinien; wer dagegen verstößt, manipuliert aus Googles Sicht Bewertungen:

  • Frag alle Kunden, nicht gezielt nur die zufriedenen.
  • Frag nicht vor Ort, das verbietet Google. Wir empfehlen, nach dem Termin per Nachricht mit Link zu fragen statt mündlich am Ende des Termins.
  • Biete nichts dafür an, weder Rabatt noch Geschenk.
  • Gib deinem Team keine Zielzahl vor, wie viele Bewertungen es einsammeln soll.

Die Nachricht darf kurz sein, etwa so: „Vielen Dank für den Auftrag. Über eine ehrliche Bewertung bei Google freuen wir uns, hier geht es direkt dazu: [Link]“. Auf jede Bewertung antwortet dein Team kurz und freundlich, auch auf die kritischen. Laut Google zeigt eine Antwort, dass du das Feedback deiner Kunden schätzt.

Fotos: echte Arbeit statt Bilder aus dem Katalog

Fotos aller Art gehören ins Team, weil sie dort entstehen, wo deine Arbeit passiert. Laut Google zeigen Fotos und Videos im Unternehmensprofil möglichen Kunden, was du anbietest. Beispiele:

  • Handwerker: vorher, während, nachher, jeweils aus demselben Blickwinkel
  • Zahnarzt: die neuen Praxisräume nach dem Umbau
  • Berater: ein Workshop mit Kunden, wenn alle Teilnehmer einverstanden sind
  • Alle: das Team beim Betriebsausflug, der Sonnenuntergang vor dem Büro

Für ein paar Fotos anzureisen lohnt sich für uns nicht. Für dein Team ist es ein Griff zum Handy.

Was kannst du realistisch selbst machen?

Firmeneintrag, Bewertungen und Fotos aktuell zu halten schaffst du gut selbst. Neue Seiten und Technik, mit denen du starke Wettbewerber überholst, selten. Google schreibt in seiner Hilfe zur Frage, ob du einen SEO-Fachmann brauchst: Wer ein kleines lokales Unternehmen betreibt, kann wahrscheinlich die meiste Arbeit selbst erledigen.

Für die Grundlagen stimmt das aus meiner Erfahrung. Ob sie reichen, hängt vom Markt ab. In Nischen, in denen noch kaum jemand SEO macht, etwa in vielen Handwerken, bringt dich gute Pflege schon weit. Wo viele um dieselben Kunden werben, etwa bei Beratern und Coaches, reicht sie meist nicht.

Zur Pflege gehört vor allem dein Unternehmensprofil, das in Google Maps und neben den Suchtreffern erscheint. Laut Google erscheinen Betriebe mit vollständigen und richtigen Angaben dort eher in den lokalen Ergebnissen.

Realistisch selbst Besser beim Profi
Öffnungszeiten, Feiertage und Betriebsurlaub im Unternehmensprofil aktuell halten Technik der Website: Ladezeit, Aufbau, alles, was Google und KI-Assistenten lesen können
Fotos von deiner Arbeit hochladen Strategie: wonach deine Kunden suchen und welche Seiten du dafür brauchst
Kunden um Bewertungen bitten und antworten Texte, mit denen du gegen Wettbewerber antrittst
Firmendaten in Branchenverzeichnissen gleich halten Messen, was wirkt, und daraus die nächsten Schritte ableiten

Ob du mehr selbst machst, ist vor allem eine Rechnung mit deiner Zeit. Wer sich gern in das Thema einarbeitet, kommt mit der linken Spalte weit. Wer beim Lesen merkt, dass er die Stunden lieber bei seinen Kunden verbringt, trifft eine genauso gute Entscheidung. Was dein Team am Unternehmensprofil pflegen kann, steht ausführlich im Beitrag über Local SEO für Betriebe vor Ort.

Eigener SEO-Mitarbeiter oder Freelancer?

Ein eigener Mitarbeiter lohnt sich erst, wenn genug Arbeit für eine eigene Stelle da ist. Ein erfahrener Freelancer leistet fachlich dasselbe wie eine Agentur; genauer hinschauen solltest du bei Ausfall, Kompetenz und Dauer am Markt.

Ein eigener Mitarbeiter

SEO besteht aus mehreren Fachgebieten, die selten in einer Person zusammenkommen. Google zählt in seiner Hilfe acht Aufgaben auf, die ein SEO-Fachmann übernehmen kann:

  • Inhalt und Aufbau der Website prüfen
  • bei der Entwicklung der Website technisch beraten
  • Inhalte entwickeln
  • Onlinekampagnen betreuen
  • Keyword-Recherche, also herausfinden, wonach deine Kunden suchen
  • Schulungen zu SEO geben
  • Wissen über bestimmte Märkte mitbringen
  • für KI-Assistenten wie ChatGPT optimieren

In einem kleinen Betrieb wird daraus meist eine halbe Aufgabe neben anderen. Kündigt der Mitarbeiter, geht sein Wissen mit.

Ein Freelancer

Solange es ein Profi ist, mache ich zwischen Freelancer und Agentur keinen Unterschied. Die Risiken eines Einzelnen liegen in drei Punkten:

  • Ausfall: Wird er krank oder fährt in Urlaub, ruht die Arbeit.
  • Kompetenz: Wie gut jemand ist, siehst du vor dem Auftrag schwer. Lass dir Referenzen zeigen; Google empfiehlt diese Frage vor dem Auftrag.
  • Dauer am Markt: Wer seit Jahren von seiner Arbeit lebt, hat Kunden, die bleiben. Google rät, danach zu fragen, wie lange jemand schon im Geschäft ist.

Dieselben Fragen gehören an jede Agentur. Woran du gute Arbeit vor dem Vertrag erkennst, steht im Beitrag eine gute SEO-Agentur finden.

Wie viele Dienstleister verträgt dein SEO?

Einen. Für SEO solltest du einen festen Ansprechpartner haben, egal ob Freelancer oder Agentur. Dein Team liefert zu, der Profi setzt um.

Aus meiner Sicht gilt hier das alte Sprichwort: Viele Köche verderben den Brei. Macht ein Mitarbeiter ein bisschen SEO, ein Freelancer die Texte und eine Agentur die Technik, fühlt sich am Ende keiner für das Ergebnis zuständig. Jeder hat seinen Teil erledigt, und die Anfragen bleiben trotzdem aus.

Teilen sich mehrere die Arbeit am SEO, fühlt sich keiner für das Ergebnis zuständig; mit einem Ansprechpartner ist die Verantwortung klar. Links, viele Köche: Vom Betrieb kreuzen sich Linien zu Mitarbeiter, Freelancer und Agentur; wer zuständig ist, bleibt offen. Rechts: Dein Team liefert Fotos, Lob und Bewertungen an den rot markierten Profi für SEO, der Website und Unternehmensprofil macht. Social Media bei einem eigenen Anbieter geht auch.
Teilen sich mehrere die Arbeit am SEO, fühlt sich keiner für das Ergebnis zuständig; mit einem Ansprechpartner ist die Verantwortung klar.

Wann getrennte Anbieter Sinn ergeben

  • Verschiedene Fachgebiete: SEO bei einem Anbieter und Social Media bei einem anderen kann gut funktionieren, weil sich die Aufgaben kaum überschneiden.
  • Größere Betriebe: Mehrere Anbieter für dasselbe Fachgebiet lohnen sich aus meiner Sicht erst in größeren Betrieben.

Für dein SEO gilt deshalb: ein Fachgebiet, ein Ansprechpartner. Was dein Team beiträgt, landet bei diesem einen Menschen, der daraus Website und Unternehmensprofil macht.

Wer übernimmt was: Agentur, Team, du

Bei unserer SEO-Betreuung für Dienstleister übernehmen wir alles, was sich von außen machen lässt. Die Aufteilung gilt genauso, wenn ein Freelancer dein Profi ist.

Das macht die Agentur

  • Herausfinden, wonach deine Kunden suchen, und daraus die Strategie ableiten
  • Die Technik der Website prüfen und pflegen, damit Google und KI-Assistenten alle wichtigen Seiten lesen können
  • Für jede Leistung eine eigene Seite schreiben, mit dem Lob, den Fragen und den Fotos aus deinem Betrieb
  • Messen, was wirkt, und dir regelmäßig berichten

Das machen wir, oder dein Team übernimmt es

  • Auf Bewertungen antworten
  • Die Firmendaten im Unternehmensprofil und in Branchenverzeichnissen aktuell halten

Beides kann dein Team übernehmen, nachdem wir ihm gezeigt haben, wie es geht.

Das bleibt in deinem Betrieb

Dafür sorgst du, dein Team macht mit:

  • Alle Kunden nach dem Termin per Nachricht mit Link um eine Bewertung bitten
  • Lob, Kritik und Fragen aus Kundengesprächen weitergeben
  • Fotos von der Arbeit, den Räumen und dem Team machen
  • Festlegen, wer im Team welche dieser Aufgaben übernimmt. Ohne festen Namen macht es am Ende keiner.
  • Entscheiden, mit welchen Leistungen und in welchem Gebiet du gefunden werden willst. Wir helfen beim Abwägen, entscheiden musst du.

Kostenlose Checkliste zum Mitnehmen

Aufgabenliste: intern oder extern

Geh die Liste mit deinem Team durch und schreib zu jeder Aufgabe einen Namen. „Du selbst“ heißt: Du sorgst dafür, dein Team macht mit. „Wir oder dein Team“ heißt: Das machen wir, oder dein Team übernimmt es, nachdem wir ihm gezeigt haben, wie es geht.

  • Du selbst: Alle Kunden um eine Bewertung bitten
  • Du selbst: Lob, Kritik und Fragen von Kunden weitergeben
  • Du selbst: Fotos von jeder Arbeit machen
  • Du selbst: Für jede Aufgabe einen Namen festlegen
  • Du selbst: Leistungen und Gebiet festlegen
  • Du selbst: Zugänge in deiner Hand behalten
  • Wir oder dein Team: Auf jede Bewertung antworten
  • Wir oder dein Team: Unternehmensprofil und Verzeichnisse aktuell halten
  • Agentur: Herausfinden, wonach deine Kunden suchen
  • Agentur: Technik der Website prüfen und pflegen
  • Agentur: Für jede Leistung eine eigene Seite schreiben
  • Agentur: Messen, was wirkt, und berichten

Checkliste als PDF herunterladen

Wie lange dauert es, und was kostet es?

Wann du etwas merkst

Rechne mit sechs bis neun Monaten, bis du die Wirkung von SEO an deinen Anfragen merkst. Das gilt unabhängig davon, wer die Arbeit macht. Google schreibt in seinem Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung, dass einzelne Änderungen schon nach Stunden greifen, andere erst nach Monaten. Bis sich die Summe in Anfragen zeigt, dauert es nach meiner Erfahrung länger.

Wovon die Kosten abhängen

Was SEO kostet, hängt aus meiner Erfahrung vom Markt ab, weniger von der Größe deines Betriebs:

  • Gebiet: lokal, regional oder bundesweit
  • Wettbewerb: eine Nische, in der noch kaum jemand SEO macht, oder eine umkämpfte
  • Ausgangslage: der heutige Stand deiner Website

Wie sich die Kosten zusammensetzen, steht im Beitrag was SEO für kleine Betriebe kostet.

Was wir dafür berechnen

Jetzt ein kurzer Werbeblock:

  • Unsere SEO-Betreuung gibt es für kleine lokale Betriebe ab 795 Euro im Monat; die meisten Betreuungen liegen zwischen 1.195 und 1.890 Euro im Monat. Alle Preisstufen findest du gleich unter diesem Beitrag.
  • Zum Start einer Betreuung kommt einmalig das Setup dazu, ab 1.980 Euro. Das Setup ist der Start mit Analyse, Keyword-Konzept, also dem Plan, mit welchen Suchbegriffen du gefunden werden willst, Maßnahmenplan, eingerichteten Messwerkzeugen und, wo nötig, einer überarbeiteten Website.
  • Diese Preise gelten, wenn wir deine Website zum Start auf unser eigenes Website-System umziehen. Willst du deine bestehende Website so lassen, wie sie ist, beginnt die Betreuung bei 995 Euro im Monat, weil wir auf fremden Website-Systemen für dieselbe Arbeit länger brauchen. Das Setup kostet dann ab 1.395 Euro, ohne neue Website.
  • Los geht es mit einer kostenlosen Strategie-Session von 30 Minuten, in der wir mit dir klären, was dein Team übernimmt und was wir.
  • Entscheidest du dich für uns, folgt zum Start ein ausführlicher Videocall über deinen Betrieb. Wir zeichnen ihn auf, daraus entstehen Strategie und Texte. Dein Aufwand zum Start: ein halber Tag. Du redest, wir schreiben.

Danach zeigen wir deinem Team, wie es auf Bewertungen antwortet und das Unternehmensprofil pflegt. So, Werbung vorbei.

Weitere Entscheidungshilfen findest du im Überblick SEO entscheiden: wer, was, was kostet es, alle Themen in der Übersicht aller Wissensbeiträge.

SEO + GEO + Website

1Setup

ab 1.980 € einmalig

Nur zum Start einer Betreuung.

  • Ein ausführliches Gespräch über deinen Betrieb
  • Analyse, wie Google und KI-Assistenten dich heute sehen
  • Keyword-Konzept und Maßnahmenplan
  • Neue Website für Google und KI-Assistenten, dein Design bleibt
  • Messwerkzeuge eingerichtet, damit wir sehen, was wirkt

Dein Aufwand zum Start: ein halber Tag. Du redest, wir schreiben.

Du hast eine normale WordPress-Website, die du selbst pflegen kannst.

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Fester Monatspreis, keine Stundenzettel.

Lokal ab 795 € Ein Ort, überschaubarer Wettbewerb: Google-Unternehmensprofil, Seiten für deine Orte, Fakten, die KI-Assistenten finden 200 € im Monat weniger als SEO + GEO einzeln
Regional ab 1.195 € Größeres Einzugsgebiet: mehr Leistungs- und Ortsseiten, Inhalte, die KI-Assistenten zitieren können 300 € im Monat weniger als SEO + GEO einzeln
Bundesweit ab 1.890 € Kunden in ganz Deutschland: Fachthemen in der Tiefe, Sichtbarkeit in KI-Assistenten 605 € im Monat weniger als SEO + GEO einzeln
  • SEO und GEO in jeder Stufe, ohne Aufpreis
  • Fester Termin mit uns: erst jeden Monat, später einmal im Quartal
  • Änderungen schickst du per Sprachnachricht

SEO + GEO

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Für deine bestehende Website. Nur zum Start einer Betreuung.

  • Ein ausführliches Gespräch über deinen Betrieb
  • Analyse, wie Google und KI-Assistenten dich heute sehen
  • Keyword-Konzept und Maßnahmenplan
  • Technik-Check deiner Website, auch darauf, ob KI-Assistenten sie lesen können
  • Messwerkzeuge eingerichtet, damit wir sehen, was wirkt

Dein Aufwand zum Start: ein halber Tag. Du redest, wir schreiben.

danach jeden Monat

2Betreuung

Fester Monatspreis, keine Stundenzettel.

Lokal ab 995 € Ein Ort, überschaubarer Wettbewerb: Google-Unternehmensprofil, Seiten für deine Orte, Fakten, die KI-Assistenten finden
Regional ab 1.495 € Größeres Einzugsgebiet: mehr Leistungs- und Ortsseiten, Inhalte, die KI-Assistenten zitieren können
Bundesweit ab 2.495 € Kunden in ganz Deutschland: Fachthemen in der Tiefe, Sichtbarkeit in KI-Assistenten
  • SEO und GEO in jeder Stufe, ohne Aufpreis
  • Fester Termin mit uns: erst jeden Monat, später einmal im Quartal
  • Änderungen schickst du per Sprachnachricht

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Häufige Fragen: SEO selbst machen oder abgeben

Kann ich SEO mit einem Kurs lernen?

Die Grundlagen ja. Google bietet dafür einen Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung an, der die wichtigsten Verbesserungen an einer Website erklärt. Bis du damit gegen Wettbewerber bestehst, die seit Jahren Profis bezahlen, vergeht viel Zeit. Rechne vorher ehrlich durch, ob du diese Stunden lieber bei deinen Kunden verbringst.

Gilt das auch für Selbstständige ohne Mitarbeiter?

Ja, nur übernimmst du die Aufgaben des Teams selbst: Bewertungen erbitten, Fotos machen, Firmendaten pflegen. Die Arbeit des Profis wird dadurch nicht kleiner, denn sie richtet sich nach deinem Markt. Aus meiner Erfahrung zahlt ein Ein-Personen-Betrieb mit demselben Ziel, etwa bundesweit gefunden zu werden, ungefähr so viel wie ein Betrieb mit 30 Mitarbeitern.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Anbieter wechsle?

Nichts, solange die Zugänge deinem Betrieb gehören. In der Search Console, dem kostenlosen Messwerkzeug von Google für deine Website, bleibst du Inhaber; Freelancer oder Agentur bekommen eigene Rechte, die du jederzeit entziehen kannst. Laut Google können Inhaber andere Nutzer hinzufügen und wieder entfernen. Wie ein Wechsel abläuft, steht im Beitrag woran du erkennst, ob deine SEO-Agentur gut arbeitet.

Kann ich mit einer Agentur anfangen und später Aufgaben ins Team holen?

Ja. Aufgaben wie das Unternehmensprofil oder die Antworten auf Bewertungen zeigen wir deinem Team, danach übernimmt es sie. Technik, Strategie und Texte bleiben beim Profi, weil sie Erfahrung brauchen, die sich nebenher kaum aufbauen lässt.

Brauche ich für die Fotos einen Fotografen?

Für die laufenden Bilder nicht. Bei Baustelle, Praxis oder Workshop zählt aus meiner Sicht vor allem, dass die Fotos echt sind und regelmäßig dazukommen. Für Porträts und die Startseite kann sich ein Profi lohnen, etwa der Fotograf Martin Frick, mit dem auch wir bei Schoch & Friends arbeiten.

Wie viel Zeit kostet die Arbeit im Team?

Wenig, wenn sie zur Gewohnheit wird. Zuhören, eine Nachricht mit dem Link zur Bewertung schicken, ein Foto machen: Das läuft bei jedem Kundenkontakt nebenher. Aufwendig wird es erst, wenn alles einmal im Quartal auf einen Schlag nachgeholt werden soll.

Key Takeaways

  1. Gib deinem Team alles, was mit Kundenkontakt, Aktualität und Fotos zu tun hat, als feste Gewohnheit bei jedem Kundenkontakt.
  2. Lass dein Team alle Kunden nach dem Termin per Nachricht mit Link um eine Bewertung bitten, ohne Zielzahl und ohne Gegenleistung.
  3. Hol dir für Technik, Strategie und Texte einen Profi; ob Freelancer oder Agentur, ist zweitrangig, solange er erfahren ist und schon seit Jahren im Geschäft.
  4. Gib SEO in eine Hand und behalte die Zugänge zu Search Console und Unternehmensprofil in deinem Betrieb.
  5. Mach selbst, wofür du gern Zeit hast, und plane mit sechs bis neun Monaten, bis SEO an deinen Anfragen sichtbar wird.

Quellen

Stand: Oktober 2026

Vorschau der Checkliste „Aufgabenliste: intern oder extern“ von Schoch & Friends

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Die Aufgabenliste mit 12 Punkten als PDF: wofür du sorgst, was dein Team übernehmen kann und was die Agentur macht.

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Daniel Schoch, SEO-Experte seit 2008

Autor

Daniel Schoch

Daniel Schoch ist Online-Marketing-Unternehmer aus Freiburg, SEO-Experte seit 2008 und einer der ersten GEO-Anbieter in Deutschland (seit 2023). Als Gründer und Geschäftsführer von Schoch & Friends hilft er Dienstleistern, über Google und KI-Suchen wie ChatGPT mehr qualifizierte Anfragen zu gewinnen.